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Soziologen-Briefing

Diese Seite setzt sich unter anderem satirisch mit der Gender-Ideologie und dem Feminismus auseinander. Soziologen sollten es sich also zweimal überlegen, ob sie mein Logbuch als

rechts,
rassistisch,
homophob,
reaktionär,
frauenfeindlich,
antisemitisch,
transphob,
heteronormativ,
rechtsextrem,
neokonservativ,
Rollback,
patriarchal,
islamophob,
sexistisch,
klassistisch,
rückwärtsgewandt,
biologistisch,
maskulistisch,
antimigrantisch,
Backlash,
heterosexistisch,
stereotyp,
androzentrisch,
misogyn,
männlich-hegemonial,
anti-emanzipatorisch,
exkludierend,
exotisierend,
eurozentrisch,
weißdeutsch,
essentialistisch,
zweigeschlechtlich,
differentialistisch,
weißdominant
oder neurosexistisch bezeichnen.

Die Elite der deutschen Soziologie

Thomas Gesterkamp

Andreas Kemper

Hinrich Rosenbrock

4 Comments
  1. Omti permalink

    Wow… diese netten Bezeichnungen hat dein Blog schon bekommen? Oder ist das nur mal eine rein präventive Vorschlagsliste für das nächste Kämperlein?

  2. Nee, ich bin ja total unwichtig. Ich hab nur “sexistisch”, “rassistisch” und “rechtsextrem” abbekommen. Das meiste hab ich mir selbst ausgedacht. Für den Rest habe ich mal bei Nadine Lantzsch rumgeguckt.

    Ich sehe gerade bei der Mädchenmannschaft, daß es auch feministische Ökonomie gibt. Ökonomie muß also feministisch sein, damit die Menschheit endlich zu Rande kommt.

    Ohne Feminismus werden wir nie auf einen grünen Zweig kommen.

  3. Lara permalink

    Danke , für diese Seite !
    Kaum zu glauben, mir ist erst kürzlich bewusst geworden,dass es GM gibt.
    Erschreckend wie weit gefächert sich diese Ideologie des GM schon gesellschaftlich verbreiten konnte.
    Ich wollte schon an meinem Verstand zweifeln, da traf ich
    glücklicherweise auf diese Seite.
    Bitte nicht unterkriegen lassen und alles Gute
    und viel Erfolg gewünscht !

    • Hallo Lara,

      danke für das Lob. Rechts in der Sidebar findest du weiter unten unter “MANNschaft” noch viele weitere Blogs, die sich kritisch mit diesem ganzen Müll auseinandersetzen.

      Auf meiner anderen Homepage, die ich noch betreibe, ist ein recht guter Artikel über die Gender-Ideologie:

      Gender-Ideologie – eine Kurzeinführung

      Es ist kaum zu glauben, was für ein Theater heutzutage um dieses Geschlechterthema gemacht wird. Und natürlich geht es nur um die armen Frauen als Opfer. Es ist ein einziges Gutmenschen-Happening. Unglaublich.

      Eine Absurdität dieses ganzen Schauspiels ist, daß Gender Mainstreaming dezidiert die Zweigeschlechtlichkeit bejaht, sich aber eines Begriffes bedient, der eigens dazu erfunden bzw. gekidnappt wurde, um genau diese Zweigeschlechtlichkeit entweder als kulturell konstruiert aufzulösen oder gleich ganz auf biologischer Ebene wegzuerklären.

      Gender Mainstreaming müßte konsequenterweise Sex Mainstreaming heißen. Macht sich wohl nicht so gut. Würde zudem als SM abgekürzt. :)

      Alles nicht so vorteilhaft.

      Wenn unsere Geschlechtlichkeit angeblich sozial konstruiert ist, bedarf es auch keines Gender Mainstreamings mehr bzw. einer Geschlechterdifferenzierung.

      PS: Da dies manchmal durcheinandergebracht wird, GM meint das Abstimmen von politischen Entscheidungen auf die Mann-Frau-Realität. Also die Überprüfung der Auswirkungen von politischen Entscheidungen auf die Geschlechter.

      Die Gender-Theorie hat damit erst mal nichts zu tun. Sie ist eine pseudowissenschaftliche Allzweckwaffe für die Gleichstellungsgelüste von Feministinnen. :)

      Frauen sind überall da gleich, wo es ordentlich was abzugreifen gibt: Professuren, Vorstandsposten, Chefposten in Medizin oder Medien. :)

      Überall da, wo Männer Dreckarbeit leisten und Nachteile haben oder wo es auch für Männer etwas abzugreifen gibt – bspw. beim Sorgerecht -, ist die Gender-Theorie plötzlich nicht mehr so relevant.

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