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Ein paar Gedanken zur Homo-Inquisition gegen Birgit Kelle

by James T. Kirk on Dezember 7th, 2012

Durch einen Beitrag auf Genderama bin ich darauf aufmerksam geworden, daß eine Frau namens Birgit Kelle, die sich in “Hart aber fair” kritisch zum Adoptionsrecht für Homosexuelle ausgesprochen hat, daraufhin ein enormes Maß an Haßkommentaren erhalten hatte. Es handelt sich vermutlich um Schwule, die ihrer Intoleranz freien Lauf gelassen haben. Dafür spricht auch das Outing eines schwulen WDR-Journalisten, der Frau Kelle als Hexe bezeichnete und sich später rührselig dafür entschuldigte.

Ich kenne Birgit Kelle nicht, möchte aber mal ein paar Gedanken äußern, die mir dazu kamen.

Ich selbst bin dagegen, daß Homosexuelle Kinder adoptieren dürfen. Man sollte die Homo-Adoption nicht gesetzlich fördern, da Homosexuelle noch nicht einmal theoretisch die Chance haben, zusammen ein Kind zu bekommen. Es entspricht einfach nicht der Natur. Das ist schlicht der Lauf der Dinge. Homosexuelle sollten sich damit abfinden und nicht so tun, als sei dies eine Frage der Gleichberechtigung. Vielen Bürgern kommen hier vollkommen zu Recht ungute Gefühle. Es gibt zudem mehr als genug Anzeichen dafür, daß Homosexualität eine Störung ist und keineswegs natürlich. Es kommt mir im 21. Jahrhundert sehr befremdlich vor, daß es heute immer noch Menschen gibt, die Homosexualität als natürlich ansehen. In einer so fortschrittlichen Zeit wie der unsrigen.

Ich persönlich finde es nun sehr bezeichnend, daß sich eine regelrechte Haßwelle über Frau Kelle ergossen hat, als diese sich ebenfalls kritisch zum Adoptionsrecht äußerte. Ich fand Birgit Kelle in dieser Sendung neben dem katholischen Theologen und einem schwulen CDU-Abgeordneten noch am sympathischsten. Besonders unangenehm war Ralph Morgenstern, der so “natürlich schwul” ist, daß er aus einer früheren Beziehung mit einer Frau ein Kind hervorgebracht hat und also offensichtlich ganz männlich zu einer Erektion gekommen ist. Aber lassen wir das. Wir wollen ja nicht an der Natürlichkeit der Homosexualität zweifeln. Wir wollen selbstverständlich in die “richtige Richtung” denken, die vom Zentralkommitee der Politischen Korrektheit vorgegeben ist.

Christian von “Alles Evolution”, der sich selbst ein Höchstmaß an Wissenschaftlichkeit und Kritikfähigkeit verordnet hat, wird uns demnächst vermutlich bahnbrechend erklären, wie beim bekennenden Schwulen Ralph Morgenstern durch das Wirken von Hormonen neben den männlichen zeitgleich auch “weibliche Attraktivitätsmerkmale” in seinem Gehirn entstanden sind, als er noch im Mutterleib weilte.

Die Haßkommentare gegen Frau Kelle sahen z.B. so aus:

    ich wünsch Ihnen die Hölle auf Erden
    bei Frauen wie Ihnen müssen Männer ja schwul werden Sie sind eine Schande für die Gesellschaft
    Ich fand Sie so scheiße, dass mir der ganze Körper wehtat
    für den Auftritt kommen Sie in die Hölle
    der sollte man die Kinder wegnehmen
    der gehört eine über den Kopf geklöppelt
    Frauen wie sie gehören nicht in die öffentlichkeit
    Man sollte ihnen wirklich garnichtmehr zuhören sondern sie einfach immer ausbuhen wenn sies Maul aufmachen! Sie sind zum Kotzen!!
    unglaublich, was für eine ekelhafte frau sie sind, mir fehlen die worte

Ich finde diese Ereignisse vor allem aus tiefenpsychologischer Sicht interessant. Ich bin nämlich der Meinung, daß männliche Homosexualität auch in hohem Maß durch sexuellen Mißbrauch durch Mütter verursacht wird und daß daraus vielerlei verborgene Konflikte resultieren, die mitunter an die Oberfläche kommen.

Hierfür steht zum Beispiel die Frauen- und Feminismushörigkeit vieler Schwuler auf der einen Seite, aber auch die latente Misogynie von Homosexuellen wie Adrian vom Blog Gaywest auf der anderen Seite. Obwohl einen Schwulen wie Adrian ja angeblich Frauen nicht kümmern müßten, so sind doch immer wieder von ihm recht verächtliche und herablassende Kommentare bezüglich Frauen auf dem Blog “Alles Evolution” zu lesen. Es zeigt sich meiner Meinung nach, daß viele Schwule ein problematisches Verhältnis zu Frauen haben – ebenso wie viele Lesben zu Männern.

Ich erkläre mir die enorme Haßwelle gegen Frau Kelle auch mit den unbewußten und verdrängten Gefühlen vieler Schwuler gegenüber der eigenen mißbrauchenden Mutter, die sich an Menschen wie Frau Kelle entladen können. Frau Kelle trat ziemlich sachlich und sympathisch auf. Warum dieser Haß? Auch wenn dies Spekulation sein mag und letztlich nicht essentiell ist, so sind auch diese aggressiven Reaktionen für mich ein Zeichen, daß mit Homosexuellen etwas nicht stimmt und daß bei vielen Schwulen eine Mutterproblematik vorliegt, die sich mitunter bahnbricht. Für mich ist es ein weiteres Mosaik unter vielen, das mich in meiner Skepsis bestätigt.

In diesem Zusammenhang habe ich mich auch gleich an einen Blog-Artikel eines Schwulen mit der Überschrift “Mit Christl Vonholdt unter der Dusche” erinnert. Darin mokiert sich ein Schwuler über die Thesen Vonholdts zur Homosexualität. Frau Vonholdt sieht Homosexualität ebenfalls als Störung an und führt dies sehr seriös und fachkundig auf ihrer Internetseite aus. Auch in diesem Artikel über Frau Vonholdt drücken sich ein enormer Haß und eine extreme Verachtung aus. Die argumentative Qualität ist recht schlicht und offen tendenziös.

Auch Phantasien Homosexueller bezüglich der Frage, wozu Homosexualität eigentlich alles gut sei, sind für mich sehr bezeichnend. Darin kommt Sexualität nicht als Ausdruck von Liebe oder als Fortpflanzungsgebaren vor, sondern häufig in einer rein materiellen, käuflichen und instrumentellen Weise. Auch hier drängt sich die Symbolik des Mißbrauchs auf. Auch Adrian von Gaywest gibt solche Äußerungen von sich, wenn er behauptet, er könne mit allem kopulieren, wenn er “nur geil genug” sei – also auch mit Frauen.

Solche erbärmlichen und relativierenden Äußerungen kann man regelmäßig von aggressiven Homosexuellen vernehmen, wenn man sie mit der Fortpflanzungsqualität der Sexualität konfrontiert. Daß man diese Fortpflanzung heutzutage verhindern kann, ändert ja nichts am Grundcharakter und am Entstehungsgrund der Sexualität. Homosexualität kann man also getrost als Perversion bezeichnen oder den Charakter der Sexualität absprechen.

Ich möchte vor allem auf diese Feinheiten, diese Details hinweisen, die regelmäßig einen zweifelhaften Geisteszustand von Homosexuellen entlarven.

Die Haßäußerungen, die auf genderama dokumentiert sind, zeigen, daß mit Homosexuellen offenbar etwas nicht stimmt. Ich möchte nur einmal auf diese Dimension zu sprechen kommen. Es ist auffallend, daß männliche Homosexuelle offenbar häufig in einer positiv-zwanghaften Weise an Frauen gebunden sind (Profeminismus) oder in einer ablehnend-haßerfüllten Weise, wie sie auch gegenüber Birgit Kelle zum Ausdruck kam.

Dies sind freilich nur Nebenaspekte und sie mögen spekulativ sein. Wenn man aber erst einmal den ersten Schritt gemacht hat und die Dinge mal von der anderen, öffentlich nicht goutierten Seite aufrollt, dann fällt einem so manches auf. Es fällt auf, daß Schwule offenbar von Frauen sexuell erregt werden können. Es fällt auch auf, daß beim Aufzählen solcher und anderer Argumente sofort beschwichtigt, relativiert und trivialisiert wird.

Je länger ich mich mit dem Thema beschäftige, desto absurder kommt es mir vor, wie man heutzutage die Homosexualität zwanghaft naturalisiert.

Man muß halt erst mal die ersten Schritte machen, die Perspektive wechseln. Damit haben viele Menschen leider Probleme. Man sollte sich die vielen Widersprüche und Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Homosexualität genau und ehrlich anschauen, statt immer weiter brav am Mythos der Natürlichkeit der Homosexualität zu stricken.

PS: Durch einen Kommentar von Holger auf Alles Evolution erfuhr ich, daß der katholische Theologe Martin Lohmann, der ebenfalls in der Sendung auftrat, eine E-Mail von einem Homosexuellen erhielt, in der dieser – wenn auch eher rhetorisch – massive Drohungen aussprach.

16 Comments
  1. Homosexualität kann nicht sofort aus der Welt geschafft werden. Aber Homosexualität soll allmählich zurückgedrängt werden. Ähnlich wie der Fleischkonsum allmählich zurückgedrängt werden soll. Natürlich darf es kein Adoptionsrecht für Homosexuelle geben. Denn ein Kind braucht Mutter UND Vater. Zudem würden die Homosexuellen die Kinder in ihrem Sinne (im Sinne der Homosexuellen) erziehen. Und dadurch würde sich Homosexualität weiter ausbreiten.
    Homosexuelle Kontakte sind nicht normal. Und heterosexuelle Kontakte sind dann nicht normal, wenn keine Absicht vorhanden ist, ein Kind zu bekommen. Eine große körperliche Nähe zu suchen, ist nur für Kinder normal. Aber für Erwachsene ist eine große körperliche Nähe nicht normal und nur dann gerechtfertigt, wenn ein Kind gezeugt wird. Mehr zu den Themen auf meinem Blog.

  2. @ Eso-Policier

    Dazu muß man aber sagen, daß Studien eine Homosexualisierung durch Homo-Eltern nicht bestätigen.

    Also ich finde sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen auch normal, wenn man keine Kinder zeugen möchte. Das klingt recht fundamentalistisch, was du schreibst. Tiere und Urmenschen kopulieren ja auch nicht mit einem bewußten Fortpflanzungsinteresse.

    Ich will Homosexualität auch nicht “zurückdrängen”, sondern lediglich offen darüber sprechen. Dies muß in einer Demokratie möglich sein.

    Schreib doch mal einen Kommentar auf Christians Blog. Der hat wesentlich mehr Zugriffe. Da werden die Leute geradezu auf dein Blog stürmen.

  3. @ James T. Kirk
    Ich habe jetzt auf Christians Blog einen Kommentar geschrieben. Aber ich weiß nicht, ob ich es noch öfter tue. Denn mir gefällt nicht, dass die Kommentare dort zuerst geprüft werden.

  4. @ James T. Kirk
    Entschuldigung, nur das erste Posting wird bei Christian überprüft. Ab dem 2. Posting erscheinen Kommentare sofort.

  5. hikaru sulu permalink

    “Es entspricht einfach nicht der Natur.” – warte, ich brauche ‘nen blitzeinschlag, um feuer für die antwortrauchzeichen zu haben. “Das ist schlicht der Lauf der Dinge.” und dieser lauf reicht als argument für oder gegen irgendetwas aus?

    offensichtlich wird dein hirn durch die braune wolle auf deiner rübe sogar bei diesen temperaturen weichgekocht. frau vornholdt und frau kelle maßen sich an, anderen menschen zu erzählen, wie ihr liebesleben zu sein habe. klar, “hexe” geht nicht. aber sie sollten sich über das echo auf ihre anmaßungen nicht wundern.

    du solltest schnallen, dass es mehr gibt als schwarz (“geilster sex ever”) und weiß (“will einfach nicht hochkommen”). und dass du ein allgemeingültiges muster für “den schwulen” nicht finden wirst. nicht bei den wannabe-exgays, die auf der dijg-seite ihre homosexualität zum sündenbock für ihre unzufriedenheit machen wollen, und auch nicht bei gay west. (deren misogynie ich zwar ätzend finde, die aber in vergleich zu dem, was rauskommt, wenn du über frauen/feminismus schwafelst, nahezu irrelevant ist). und ansonsten einfach altpapier sammeln gehen.

    im übrigen haben vornholdt und kelle ja auch bei lesben verschissen. aber dein universalzauberkasten “tiefenpsychologie” wird dir bestimmt auch dafür etwas liefern, um es in dein weltbild hineinzuschwurbeln, nicht wahr?

  6. @ hikaru sulu
    Ich hoffe, Sie lesen auch mal die Argumente auf meinem Blog (einfach auf meinen Nick klicken). Dort können Sie auch Kommentare schreiben.

  7. James T. Kirk permalink

    Hallo Sulu, altes Haus,

    mit “Lauf der Dinge” meine ich, daß die Natur nicht vorsieht, daß Mann und Mann Kinder bekommen. Bei Mann und Frau hingegen schon.

    Ich mag ja tiefenpsychologisch schon ziemlich am Rad drehen, aber ekläre mir doch bitte mal die hohen Mißbrauchszahlen von Homosexuellen.

    Und man kann auch nicht gewisse Auffälligkeiten im homosexuellen Lebensstil leugnen. Die Selbstauskünfte auf der Seite von Vonholdt empfinde ich als sehr authentisch und ehrlich.

    Ich sehe übrigens die Ex-Gay-Bewegung in Teilen ebenfalls kritisch. Weil Homosexualität hier als Sünde behandelt wird und man in simplen Gut-Böse-Schemata denkt.

    Was ich hier über Frauen und Feminismus schreibe, ist meines Erachtens profunder als das, was Gaywest liefert.

    Der Lauf der Dinge ist übrigens auch heute noch, daß für’s Feuermachen Gegenstände entzündet werden müssen. Wir machen das nur ein bißchen mehr sophisticated.

  8. hikaru sulu permalink

    “aber ekläre mir doch bitte mal die hohen Mißbrauchszahlen von Homosexuellen.” – das traurigste daran ist, dass du diesen blödsinn, den du immer wieder ins netz schmierst, wahrscheinlich auch noch glaubst… aber selbst dadurch wird das anmaßende deines kreuzzugs nicht gemindert.

    und j.t.k. will was profundes geschrieben haben? verheb dich nicht an erwachsenenwörtern, jungchen. aber hey, es hat mich fast so amüsiert wie eso-policiers feuchten träume von der baldigen rückkehr der “ostgebiete” heim ins reich :-).

  9. Hallo Sulu,

    ich führe keinen Kreuzzug. Die Studien findest du im Netz. Hier noch mal mein Artikel:

    Homophobie mal ganz sachlich

    Ich kann nichts dafür, daß Homosexuelle als Kinder häufiger mißbraucht wurden als normale Menschen. Das ist halt so.

    Profund, frappant und exorbitant ist zum Beispiel der Artikel hier von mir:

    Lustiges auf dem Mädchenblog

  10. hikaru sulu permalink

    ganz unabhängig von den studien, ihrer richtigkeit oder auch nicht und der richtigkeit deiner interpretation oder auch nicht: du machst aus jedem furz, der dir entfährt, einen kreuzzug. was bei deiner altpapiersammelleidenschaft ja noch ok ist, aber leider hörst du da nicht auf und so machst du auch einen aus deinem furz von der einzig wahren sexualität.
    die studien sollen dir nur als waffe dienen.

    im moment ist mir aber ehrlich gesagt, die zeit zu schade, für eine diskussion mit einem spinner seinen artikel nach etwas abzuklopfen, das einer beschäftigung damit würdig wäre – angefüllt mit dijg- und gofeminin-links und -zitaten kann der interessierte leser ja nicht von einer brauchbaren vorauswahl ausgehen…

  11. @ hikaru sulu
    Antwortet James T. Kirk deswegen nicht mehr, weil der Klügere nachgibt?

  12. ich permalink

    Wie blöd bist Du eigentlich? Homosexualität ist NORMAL, wenn sie angeboren ist. Die meisten Homos wurden so geboren und sind normal, aber viele wurden auch dazu gemacht, durch Missbrauch und anderen Gewalttaten. Und daran seid IHR alle Schuld, alle die, die wegsehen, wenn Kinder sexuell missbraucht und misshandelt werden.

  13. ich permalink

    Homosexuelle wurden auch nicht mehr oder weniger oft sexuell missbraucht, nur wird nicht jeder gleich durch Missbrauch homo, aber eben auch psychisch nicht gesund.
    Homosexualität ist Liebe.
    Heterosexualität dient nur zur Fortpflanzung und zur Triebbefriedigung.

  14. ich permalink

    Einer, der einen schwulen Hitler anhimmelt, gehört ebenso auf den Scheiterhaufen wie
    alle Täter und Täterinnen.
    Was habt Ihr Flachzangen nur für dumme Mütter, dass Ihr so gestört seid.

  15. Hallo ich,

    ich zitiere dich mal:

    Homosexuelle wurden auch nicht mehr oder weniger oft sexuell missbraucht, nur wird nicht jeder gleich durch Missbrauch homo, aber eben auch psychisch nicht gesund.
    Homosexualität ist Liebe.
    Heterosexualität dient nur zur Fortpflanzung und zur Triebbefriedigung.

    Warum hast du solch einen negativen Blick auf die Heterosexualität? Kann Heterosexualität nicht auch aus Liebe stattfinden?
    Und:

    Einer, der einen schwulen Hitler anhimmelt, gehört ebenso auf den Scheiterhaufen wie
    alle Täter und Täterinnen.
    Was habt Ihr Flachzangen nur für dumme Mütter, dass Ihr so gestört seid.

    Tiefenpsychologisch übersetzt bedeuten deine Zeilen, daß du von deiner Mutter sexuell mißbraucht wurdest und daher “Heterosexualität” etwas Bedrohliches für dich darstellt.

    Ich habe nichts gegen Homosexualität, nur sollte man die Ursachen deutlich benennen. Es ist ein bißchen krankhaft, sich dieses Phänomen schönzureden und es zu naturalisieren. Leider fehlt noch das Bewußtsein für diesen Irrsinn. Wie an anderen Beispielen in der Geschichte zu sehen dauert es meist eine Zeit, bis man die Absurdität einer Sache begreift. Ein paar Jahrzehnte wird es wohl noch dauern.

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