Skip to content

hatr.org: die trollhalde

Im folgenden die Ausführungen einer der Betreiberinnen von Hatr.org, einer feministischen Denunziationsseite, die schön veranschaulicht, wie paranoid Feministinnen sind. Auf Hatr.org sind zu einem großen Teil sachliche oder polemische Beiträge zu lesen, die ungeniert mit tatsächlichen, aber in aller Regel harmlosen Beleidigungen oder Beschimpfungen gemischt werden.

Feministinnen dokumentieren so ungewollt ihr totalitäres Denken und ihre Kritikunfähigkeit.

Spannende, konstruktive und offene Diskussionen sind auf feministischen Blogs nachweislich nicht erwünscht. Auf Hatr.org landen häufig schon leicht mißmutige und polemische Kommentare, nachdem sachliche Beiträge zuvor gelöscht wurden. Die Kommentatoren werden so meist erst zu einem polemischeren Stil getrieben, der dann – ohne Vorgeschichte – auf der feministischen Selbstimmunisierungsplattform dokumentiert wird. Zwar werden auch sehr sachliche und konstruktive Kommentare auf Hatr.org veröffentlicht, die meisten dieser Äußerungen verschwinden aber wohlweislich im feministischen Papierkorb und erblicken nie das Licht der Welt. Denn es geht letztlich um Denunzierung und Selbstbestätigung. Hatr.org ist also ein Paradebeispiel für Manipulation. Es wurde deshalb auch in feminismuskritischen Kreisen durchaus interessiert aufgenommen.

Beispielhaft einige Kommentare, die angeblich voller “Haß”, “Rassismus”, “Homophobie”, “Gewaltandrohungen” und Ähnlichem sind. So sieht beispielsweise eine Kritik aus, die für Feministinnen unerträglich ist:

Andreas

Sorry, aber Du schreibst, muss man einfach mal so undiplomatisch sagen, kompletten historisch falschen Müll auf.
Es fällt oft auf, dass Du von Recht und Rechtsgeschichte keine Ahnung hast, aber Deine feministischen Mythenbildungen sind wirklich kein Ersatz für Kenntnisse.

Eine weitere typische Äußerung auf hatr.org, in der der Autor das männerabwertende und geschichtsverfälschende Umschreiben der Historie durch Feministinnen kritisiert:

MaxG

Eine Enzyklopädie zeigt nun einmal im Wesentlichen die Vergangenheit, Wikipedia ist keine Tageszeitung. In dieser Vergangenheit waren Männer als Forscher, Politiker, Kulturschaffende, Kriegstreiber, Erfinder usw. bei Weitem mehr an der Gesellschaft, am Leben uvm. beteiligt, positiv wie negativ. Diese Tatsachen kann man nicht weggendern, auch wenn die ein oder andere dies hier gern hätte.
Es liegt an euch, dass 2050 von mehr Frauen gelesen werden kann, die in 2010, 2020 wichtig waren. Also, in die Hände gespuckt, Mädels, raus aus dem Esoladen, rein in die naturwissenschaftlichen Fakultäten (o.ä.). :-)

Solche Äußerungen werden in feministischen Kreisen gerne als “Mansplaining” bezeichnet – ein Kunstwort aus “man” und “explain”. Wenn ein Mann es besser weiß oder einfach recht hat, so ist dies ein aggressiver Akt und eine nicht hinnehmbare Meinungsäußerung. Mithilfe von Zuschreibungen wie “Mansplaining”, “Trollen” oder “antifeministisch” entledigen sich Feministinnen häufig unangenehmer Kritik und schützen sich selbst vor einem Hinterfragen ihres Lügensystems.

No comments yet

Leave a Reply

Note: XHTML is allowed. Your email address will never be published.

Subscribe to this comment feed via RSS