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Hintergrund

Nur wenige Menschen wissen, daß die angebliche Lohndiskriminierung von Frauen nicht existiert oder daß häusliche Gewalt laut Studien in gleichem Maße von Männern und Frauen ausgeht. Niemand spricht von Männerdiskriminierung angesichts von 90% Grundschullehrerinnen oder 95% Kindergärtnerinnen. Wenn aber 15% der Wikipedia-Artikel von Frauen geschrieben werden, ist dies ein Problem. Denn hier werden Frauen angeblich “diskriminiert” – auch wenn sich leicht zahlreiche Gründe dafür anführen lassen, warum der Männeranteil unter Wikipedia-Autoren oder in anderen Bereichen so hoch ist.

Wenn nur wenige Frauen Vorstands- und Aufsichtsratsposten oder andere Führungspositionen bekleiden, so werden sie ebenfalls “diskriminiert” – obwohl Frauen nachweislich andere berufliche und familiäre Prioritäten setzen. Diese angeblichen “Benachteiligungen” nehmen Frauenlobbyisten zum Anlaß, elementare Rechtsnormen zu verletzen, indem man zur Bekämpfung von nicht nachgewiesenen Diskriminierungen Frauenquoten einführt. Frauenpolitikerinnen schwärmen von “positiver Diskriminierung” von Männern durch verbindliche Quotenregelungen. Offenbar scheint man genau zu wissen, welche Prozentzahlen für die Gleichberechtigung von Frauen erreicht werden müssen.

Wie man sieht, tragen diese Entwicklungen durchaus totalitäre Züge, da willkürliche Bewertungen von an sich neutralen Sachverhalten vorgenommen werden. Diese völlig beliebigen Wertungen und Voraussetzungen sind dann die Grundlage für politische Programme.

Wer die Augen aufmacht, wird so einige Doppelstandards in unserer Gesellschaft ausfindig machen und zur Erkenntnis gelangen, daß das Thema der Gleichberechtigung zu einer Ideologie verkommen ist. Rein formale Fakten wie z.B. prozentuale Verteilungen werden mittels ideologisch bedingter Wertungen zu Problemen stilisiert.

In Zeitungsartikeln oder im Internet findet man immer wieder dieselben Figuren der Männerabwertung. Das Zeitalter der Frauen sei angebrochen und Männer unfähig, die neuen Herausforderungen zu bewältigen. Es herrscht ein Klima der impliziten und expliziten Geringschätzung von Männern.

Feministinnen sprechen von einer “Rape-Society”, vom Mann als potentiellem Vergewaltiger oder vom Mann als Hauptverursacher der Erderwärmung. Unzählige Männer sehen sich mit Falschbeschuldigungen und Justizmißbrauch seitens Frauen konfrontiert, die Justiz bevorteilt systematisch Frauen. Wie zahlreiche Äußerungen belegen, ist der Feminismus ein mehr oder weniger gut verkleideter Männerhaß und eine ebensolche Frauenbeweihräucherung. Hierbei ist weniger problematisch, daß diese gesellschaftliche Atmosphäre auch zu faktischer Benachteiligung und Abwertung von Männern führt, als vielmehr das ständig transportierte Gefühl in unserer Gesellschaft, es würden beim Thema Gleichberechtigung fundamentale Defizite herrschen.

Das Traurige ist die Kritiklosigkeit in der Öffentlichkeit und den Medien, die sich devot dem feministischen Zeitgeist ergeben, die Inszenierung von Pseudoproblemen zugunsten einer fanatischen Minderheit – und zugunsten eines angepaßten Gewissens.

Politiker, Intellektuelle und Journalisten biedern sich diesem Zeitgeist an. Wer hingegen Einspruch erhebt und Kritik an diesem Lügensystem übt, wird schnell als “rechts”, “frauenfeindlich” oder “konservativ” bezeichnet und mit Ächtung bestraft. Man kann durchaus von einem totalitären System innerhalb der Demokratie sprechen.

Mittlerweile sehen Feministinnen aber langsam ihre Felle davonschwimmen, da in den letzten Jahren immer mehr Kritik vor allem im Internet an diesen Zuständen laut wird. Die Standardfigur in dieser Konstellation lautet nun: Jede auch noch so leise Kritik am Feminismus oder der “Gleichstellungspolitik” wird mit Bezeichnungen wie “rechtsextrem”, “Backlash” oder “antifeministisch” diffamiert – gleich als ob “antifeministisch” per se etwas Negatives wäre. Kritiker des Feminismus hätten demnach “Angst vor Gleichberechtigung” oder “starken Frauen” und igelten sich in “traditioneller Männlichkeit” ein. In diesem Zusammenhang gibt es gezielte Lügen- und Desinformationskampagnen seitens politischer Stiftungen.

Diesen absurden Zuständen in unserem Lande kann man rein sachlich begegnen und die feministischen Lügen als solche entlarven. Angesichts der Dreistigkeit und Dümmlichkeit vieler feministisch motivierter Verlautbarungen und Kampagnen ist aber auch ein wenig Satire zuträglich. Auf diesem Blog wird der Verlogenheit von Feministinnen und Gender-Ideologen auch mit Humor begegnet. Wir leben schließlich nicht in Nordkorea. Also darf auch ein bißchen gelacht werden.

Mein Leben als antifeministischer Weltraumkapitän hat sich eher zufällig ergeben, nachdem ich auf einem feministischen Blog den Nickname James T. Kirk annahm. Damals wußte ich noch nicht, daß ich mal ein Blog betreiben würde. Ich mache mich gerne über den feministischen Unfug lustig, da dies auch ein willkommenes Mittel ist, um Ideologien als solche zu entlarven.

James T. Kirk

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