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Männliche Feministen – Achtung Bild

by James T. Kirk on März 20th, 2015

i need feminism

 
 

Und ich brauche Nationalsozialismus, weil ich mich undeutsch fühle, wenn ich Cornflakes esse.

Hier noch mal das Gutmenschengesicht in Nahaufnahme. Bitte genau studieren und auf sich wirken lassen.

 
 

gutmenschstudie

 
 

Wollte eigentlich nur mal dieses Bild postieren, labere aber gleich wieder los und versuche irgendetwas Sinnvolles diesem Bild des Grauens hinzuzufügen.

Vielleicht, daß man schon regelrecht bescheuert sein muß, wenn man den Begriff des Gutmenschen in toto ablehnt. Neulich ward ich wieder Zeuge, wie unser linker Chaot RabuLeszek seinen Standardspruch losläßt:

Ich lehne den rechten Kampfbegriff Gutmensch ab.

Diesmal durfte sich aber jemand anders diesen Autistenspruch von Leszek anhören. Da kriegt man echt Beklemmungsgefühle, wenn man diesen linken Pharisäer bei diesem immer gleichartigen Ritual beobachtet.

Neulich wurde ich Zeuge, wie ein anderer Begriff in überzogener Weise verwendet wurde – er fällt mir jetzt leider nicht ein -, und trotzdem würde ich diesen Begriff nie in toto ablehnen und finde ihn sehr passend. Es hängt eben alles von der Verwendung ab.

Ich finde es traurig, daß solch kranke Pharisäer wie Leszek in der Männerbewegung herumhängen. Aber gleich bekomme ich wieder den Psychiatrie-Vorwurf, weil ich Leszek in die Klapsmühle stecken will. Ich begreife es einfach nicht, wie man so verklemmt durch’s Leben walten kann wie dieser Typ.

Die Männerbewegung krankt wohl an beidem, an rechten Berserkern wie an linken Pharisäern, die mit Moralkeule durch die Lande ziehen und jeden zeien, der ihre islamo- und feminismophile sowie rechtsextremismophobe Einstellung hinterfragt. :)

Da fällt mir doch gerade Leszeks Spruch ein, daß in seinen Kreisen die Frage der Gewalt intensiv diskutiert werde. So bescheuert muß man mal sein. Ich würde schon das weite suchen, wenn es in meiner Community überhaupt zur Debatte stünde, ob Gewalt ein legitimes Mittel des Protestes sei.

Ist schon komisch, was sich für Hansel in unserer Bewegung treiben. Dagegen bin ich die Seriosität pur. :)

Zurück zu obigem Gutmenschenexemplar. Beim Betrachten des Gesichts ist mir noch mal ein wichtiges Momentum des Gutmenschentums klargeworden, obwohl es eigentlich offensichtlich ist. Diese Leute fühlen sich einfach gut und sonnen sich in ihrem vermeintlichen Gutsein, wobei dieses Gutsein eben weniger auf kritischer Reflexion beruht, sondern auf einem Kollektivbonus. Man fühlt sich gut, weil man weiß, daß gewisse Dinge von einer großen Gruppe oder gar der gesamten Gesellschaft geteilt werden.

Aber ich will nicht zu viel schwafeln, da ich ja noch einen eigenen Artikel zum Thema Gutmensch schreiben will.

Abschließend noch ein Interview mit einem Typen aus den Kreisen, in denen RabuLeszek verkehrt. Es handelt sich um den Blockupy-Sprecher Frederic Wester. Auch die Kommentare unter dem Interview sind wieder sehr interessant und aussagekräftig. Allerdings gibt es in unserer Bewegung ein paar auch bekanntere Leute :) , die diesen Umstand komplett auszublenden in der Lage sind, gleichzeitig aber immer voller Freude und Selbstgewißheit auf die Kommentarspalten unter Artikeln zum Thema Feminismus und Gleichstellung verweisen. Es ist schon schizophren, wie manch Männerrechtler drauf ist.

Herr Wester, Ihr kapitalismuskritisches Bündnis Blockupy hatte angekündigt, friedlich vor der EZB zu demonstrieren. Daraus wurde nichts. Warum ist es so eskaliert?
Die Polizei in Frankfurt hat die Stimmung bereits im Vorfeld angeheizt, in dem sie sehr martialisch aufgefahren hat und in den letzten Jahren immer strikt und teilweise auch brutal gegen Aktivisten vorgegangen ist. Zum anderen muss man aber auch sagen, dass eine Menge Leute aus ganz Europa nach Frankfurt gekommen sind, die eine enorme Wut und Frustration über die deutsche Krisenpolitik mit sich herumtragen. Insofern ist der Konflikt um die Zukunft Europas hier im Herzen des Krisenregimes angekommen. Der Verlauf des Protestes ist nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir glauben aber auch, dass es wichtig ist, zu verstehen, wo die Wut der Leute herkommt.

Verstehe ich Sie richtig, die Polizei hat Schuld? Die Polizei hat die Gewalt provoziert?
Es gab ja auch mehrere Dutzend teilweise schwerverletzter Demonstranten. Klar ist aber auch: es ist nicht alles ein Problem der Polizei. Viele Leute aus ganz Europa haben sich nicht so wahnsinnig gebunden gefühlt an den Aktions-Konsens, den sich das Blockupy Bündnis gegeben hat.

Offensichtlich nicht: Steine flogen, Polizeiautos brannten, Menschen wurden verletzt. Auch Feuerwehrautos und Straßenbahnen wurden zum Ziel. Was hat das noch mit dem angekündigten friedlichen Protest zu tun?
Ich glaube, man kann es nicht so entpolitisieren. Schon ein Blick über den deutschen Tellerrand hinaus zeigt eine große soziale Ungleichheit und Frustration: Menschen in Europa, die die Erfahrung machen, dass sie überhaupt keine politischen Einflussmöglichkeiten mehr haben. Dass solche Formen der sozialen Ungleichheit zu sozialen Unruhen führen, das ist klar. Es gab heute aber auch eine ganze Menge anderer Aktionen: Es gab die angekündigte Sitzblockade, es gibt jetzt eine riesige Kundgebung in der Frankfurter Innenstadt. Das gehört zum ganzen Bild dazu.

Soziale Ungleichheit führt zu Gewalt? Sehr einfache Gleichung. Damit legitimieren Sie letztlich Gewalt.
Es geht nicht darum, sie zu legitimieren, sondern ich glaube, man muss es eben auch verstehen.

Warum distanzieren Sie sich nicht in aller Deutlichkeit von den Gewaltbereiten in Ihren Reihen, von Autonomen und der Antifa? Die erweisen Ihrem politischen Anliegen doch eigentlich einen Bärendienst. Oder etwa nicht?
Naja, ganz ehrlich?

Ja bitte.
Bevor es geknallt hat, haben wir nicht miteinander telefoniert. Jetzt rufen Sie an. Das Anliegen wird häufig erst zur Kenntnis genommen, wenn was passiert. Das andere ist: Die Autonomen und Antifa-Gruppen rauszuschmeißen ist schwierig. Sie sind Teil des Bündnisses und das ist auch gut so.

Klingt, als wäre Ihnen Gewalt ganz recht. Als würden Sie sie in Kauf nehmen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Wir haben von Anfang an gesagt, es geht uns nicht darum, in der Hauptsache irgendwas Friedliches zu machen, was im Rahmen der Straßenverkehrsordnung abläuft. Sondern wir haben immer gesagt, wir wollen den Normalbetrieb im Krisenregime unterbrechen. Mit gewissen Formen des zivilen Ungehorsams. Wir wollen aber nicht, dass von unserer Seite eine Eskalation ausgeht. Aber das Hauptproblem ist die soziale Ausgrenzung. Und die hat viel früher angefangen. Und ist jetzt im Herzen Europas sichtbar geworden.

Wie weit darf ziviler Ungehorsam gehen? Sind brennende Autos noch Teil des Konzeptes oder ist da schon die Grenze überschritten?
Wir haben das als Bündnis immer relativ klar definiert. Ziviler Ungehorsam heißt, dass wir die Zugänge zur EZB blockieren wollen. Mit Mensch und Material. Dass wir die Konfrontation mit der Polizei nicht suchen. Aber wir müssen auch in Kauf nehmen, dass wir uns teilweise außerhalb des erlaubten Rahmens bewegen.

Wenn es dann gegen Feuerwehr, Straßenbahn oder Polizeistationen geht, ist das auch noch ziviler Ungehorsam?
Das ist klar außerhalb des Konsens. Gleichzeitig gibt es auch viele Leute bei uns, die gut verstehen können, dass einige jetzt nach dem dritten Jahr in Folge nicht immer noch die andere Wange hinhalten wollen und bestimmte Formen der Selbstverteidigung in Anspruch nehmen. Dazu gehören aber nicht irgendwelche Knallo-Aktionen gegen voll besetzte Straßenbahnen oder Feuerwehrautos.

Was tun Sie nun konkret, um weitere Gewalt zu verhindern?
Dazu gehören ja auch immer zwei. Einerseits appellieren wir an die Polizei, einen Gang runterzuschalten. Auf der anderen Seite haben wir noch einmal ganz klar auch in unseren eigenen Reihen artikuliert, dass die Demonstration heute Nachmittag eine andere Seite zeigen soll.

Ist die EZB nicht der falsche Ort für Ihren Protest? Die versucht Griechenland gerade nicht absaufen zu lassen. Ohne die Maßnahmen der EZB wären die Griechen längst nicht mehr im Euro.
Die EZB hat vor allen Dingen versucht, die Geschäftsbedingungen des europäischen Kapitalismus zu retten und am Laufen zu halten. Von den sogenannten Hilfsgeldern sind nur ein Bruchteil bei der Bevölkerung angekommen. Es ist keine Rettungspolitik für die Menschen, die da gemacht wurde. Was stimmt, ist, dass die EZB nicht der einzige Akteur in der Architektur des europäischen Kapitalismus ist. Aber irgendwo muss man ja anfangen.

Und hier noch die Schilderung eines Polizisten, wie man Linksextremismus am eigenen Leibe erfahren kann. Von Politically Incorrect geht aber mit Sicherheit viel mehr Gefahr für unser Land aus, brüll, schrei, kreisch, zu Hülf:

Bei den „Blockupy“-Protesten in Frankfurt ist es zu Gewalt gegen Polizisten gekommen. Wie ist das für einen Beamten, ein Opfer des Krawalls linksextremer Autonomer zu werden? Hauptkommissar Olaf H., 51, aus Berlin hat es bei einem anderen Vorfall erlebt. Ein Protokoll

Die Sache mit der Kugelbombe, das war im Juni 2010, in Berlin, bei einer Großdemo gegen das Sparpaket der Regierung. Die Demo wurde von der Linken, Gewerkschaften und vielen anderen Gruppen organisiert, die meisten davon friedlich. Es waren zwar auch einige Hundert Leute aus dem sogenannten schwarzen, linksautonomen Block dabei, aber eigentlich wissen wir, wie die sich verhalten, und können uns darauf einstellen.

Ich war damals schon 30 Jahre bei der Bereitschaftspolizei, in den Achtzigern wurde mir bei einer Hausbesetzerdemo der Arm ausgekugelt, und seit 1987 war ich bei jedem 1. Mai dabei. Da kriegt man immer ein paar Schnittverletzungen oder Quetschwunden durch Steine oder Schläge ab. Das gehört dazu, man kann ja nicht immer wie ein Ritter rumrennen. Der aggressive schwarze Block damals in Berlin hat mich also nicht besonders nervös gemacht. An der Ecke Torstraße wurde es dann schlimmer, als wir an einem Balkon mit Deutschlandflagge vorbeikamen. Da flogen die ersten Böller, und der Einsatzleiter hat uns an den Aufzug geschickt, um die Autonomen Schulter an Schulter zu begleiten. Ein Lautsprecherwagen hat die Stimmung angeheizt, und plötzlich sah ich, wie weiter vorne mit Fahnenstangen und Holzlatten auf Kollegen eingeprügelt wurde, obwohl wir alle noch keine Helme aufhatten.

Also habe ich mich mit meiner Gruppe an den Straßenrand zurückgezogen, um Helme aufzusetzen. Plötzlich sehe ich aus dem Augenwinkel, wie irgendetwas Qualmendes geflogen kommt. Das prallte erst von der Schulter einer Kollegin ab und fiel mir dann zwischen die Beine. Ich dachte noch: Schon wieder so eine Rauchbombe – und hab einfach nur die Luft angehalten. Dann gab es einen Schlag, und ich lag zehn Meter weiter hinten auf dem Asphalt. Keine Ahnung, wie ich da hingekommen bin, es hatte mich einfach weggeschleudert. Ich hab mich wieder aufgerappelt und bin davongehumpelt. Die Beine taten etwas weh, aber vor lauter Adrenalin hab ich das kaum gespürt. Erst als ich meine Gruppe wieder gesammelt habe, merkte ich: Das brennt ganz schön an den Beinen. Dann sah ich, dass meine Hose zerfetzt und blutverschmiert war, obwohl unsere Anzüge extrem stabil und schnittfest sind.

Ich bin trotzdem erst mal weitergelaufen und hab mich später entschuldigt, um mir kurz ein Pflaster zu holen. Als ich schließlich meine Hose aufgemacht habe, wurde mir übel: Die Wade war sieben Zentimeter weit aufgerissen und ungefähr genauso tief im Fleisch steckten Splitter. Vom Knöchel bis zum Gesäß war alles verbrannt und zer­schnitten. Ich kam ins Krankenhaus und bin auf der Stelle operiert worden.

Später erfuhr ich: Unter mir war eine sogenannte Kugelbombe hochgegangen, ein Feuerwerkskörper der höchsten Gefahrenstufe. Dem Auto hinter mir hat es Kotflügel und Motorhaube beschädigt, dahinter stand eine Frau mit Kind, nicht auszudenken, was hätte passieren können. Eine Kugelbombe auf Gesichtshöhe wäre tödlich gewesen.

Nach vier Tagen im Krankenhaus wurde ich entlassen, zum Glück nur mit Narben und einem Knalltrauma auf dem rechten Ohr. Mein Sohn war damals fünf Jahre alt. Als ich nach zwei Monaten zum ersten Mal wieder arbeiten gegangen bin, hat er gefragt: „Tun die bösen Männer Papa heute wieder weh?“ Wegen dieser Geschichte hat mein Direktionsleiter mich sofort aus dem Schichtdienst herausgenommen und mir eine Stelle im Innendienst angeboten. Ich habe sie angenommen.

Ich denke nur an die Pegida-Demos und komme zum Schluß, daß unsere Gesellschaft bekloppt ist. In letzter Zeit bin ich immer dankbarer für Seiten wie PI-News, Blu-News etc.

22 Comments
  1. Verdammt!

    Du hast keinen Like-Button. Spätestens nach der Nennung von Leszek hätte ich den soooo gerne geklickt. Er hat mir doch so schön absurdes Zeug vorgeworfen von wegen Todeswünsche und so, weil ich bei Männerstreik einmal LIKE geklickt habe… :D

    Seitdem will ich überall Like klicken, wo mir der Name Leszek begegenet. Mal sehen, was er sich noch zurechtfantasiert… :D

    Du bist übrigens jetzt auch schon wieder homophob… Der arme Kerl und der geliebte Strap-On der Freundin… …und du sprichst so gemein von ihm… Das kann nur homophob sein! :D

    Jetzt mal Ernst beiseite:
    Es ist tatsächlich äußerst befremdlich, wie sich diese “linken Männerechtler” so öffentlich darstellen und sich mit absurdem Gefasel tagtäglich selbst disqualifizieren.

    Ich selbst bin ja zum Glück mittlerweile kuriert. Das aber habe ich den Gemäßigten und ihren Verleumdungen zu verdanken: Es hat mir ganz eindeutig gezeigt, welch Geheuchel hinter dem heiligen Gelaber steckt. Dieses Geheuchel wird auch gerade durch die aktuellen Gewaltaktionen in Frankfurt deutlich: Auf der einen Seite – Achtung, Leszek! – das Gutmenschen-Gefasel und direkt im Anschluss die Gewalt mit brennenden Autos und fliegenden Steinen.

    Wir müssen nicht hin zu einem linken Maskulismus, sondern ganz weit von ihm weg. Parallelen zum Feminismus sind für mich sehr deutlich. Beide nutzen eine politisch korrekte Sprache und beide sind sich nicht zu schade ekelhafte Methoden einzusetzen. Dass sich der “linke Maskulismus” oftmals dem Feminismus anbiedert, steht auf einem weiteren Blatt.

    Man darf mich wieder lieb haben. :D

    • Ja, irgendwie muß ich mir mal das Plugin besorgen. Ich bin ein bißchen begriffsstutzig hinsichtlich dieser Sachen. Ich dachte mir auch schon mal, es wäre cool, so ein Taxonomies-Zeug zu haben wie du, wo also auf related posts hingewiesen wird.

      Ja bei diesen Maskulisten, die das Label “links” wie eine Monstranz vor sich her tragen, ist es wirklich obskur. Manchmal kommt es mir da immer wieder hoch, wenn ich an die Doppelstandards denke, die diese Leute fahren. Wir haben ja beim Thema Islam die gleiche Situation wie beim Thema Feminismus/Gleichstellung, läuft alles parallel: Angepaßter Journalismus vor allem in linken Zeitungen, Volkes Stimme mit guten Argumenten in den Kommentaren.

      So bekloppt muß man mal sein, um das ausblenden zu können. Und sich die entsprechenden Lügenkonzepte zurechtzulegen. Da kriegt man dann sinngemäß als Antwort, daß die Kommentatoren unter Islam-Artikeln alle rechtsextrem und islamophob sind.

      Und was sagt uns der Andreas Kemper? Die Kommentatoren unter Feminismus-Artikeln sind alle rechtsextrem und gynophob. :)

      Na ja. Ich kapier’s einfach nicht, vor allem wie man sich derartig abschotten kann, weil diese Sachen ja schon unzählige Leute ausgesprochen haben. Ich weiß gar nicht, wie verblendet man sein muß, um solch einen Kurs unbeirrt beibehalten zu können.

      Es sind vor allem drei Namen, die mir bei dem Thema einfallen, also ein gewisser Arne H., der Leszek und der Wolfgang Wenger.

      Ich meine, die können ja glauben, was sie wollen, aber mich stößt einfach jede Form der Verlogenheit ab. Es ist halt schwierig, zu sich zu sagen: Blicken wir darüber mal großzügig hinweg, es geht schließlich um Männerrechte und Feminismuskritik.

      Dabei verlangt ja niemand von den Dreien oder anderen Leuten, daß sie gleich solche Islamfeinde werden sollen wie ich. :) Es würde ja schon reichen, wenn diese kruden Argumentationen, Einseitigkeiten etc. ausbleiben würden.

      Von mir aus kann man gerne PI-News kritisieren, es ist aber unlauter, dieses Blog als rechtsradikal zu bezeichnen und alle möglichen anderen Dinge zu suggerieren, die offensichtlich falsch sind. Na ja, da wären wir wieder bei Herrn Kemper und seinen Methoden.

      PS: Ich glaube ich werde mal das Cicero-Interview etwas kürzen. Ich bin auch bzgl. Copyright etwas begriffsstutzig. :)

      PPS: Noch mal zu Leszek. Bei ihm sieht man, wie er in einer Überlegenheitsblase logiert. Daher immer diese hochnäsigen absurden Vorwürfe, also diese bewußten Verfälschungen von eindeutig saloppen oder metaphorischen Äußerungen. Da muß man schon sehr abgehoben und entrückt sein, um so etwas überhaupt guten Gewissens vor sich selbst durchgehen lassen zu können. Der Leszek ist ganz weit weg, in unerreichbare Sphären einer sterilen Pseudointellektualität entrückt. :) Das sieht man ja auch an seinen weltfremden Lego-Technik-Gesellschaftskonzepten.

    • Leszek permalink

      Hallo Wolle Pelz,

      “Du hast keinen Like-Button. Spätestens nach der Nennung von Leszek hätte ich den soooo gerne geklickt. Er hat mir doch so schön absurdes Zeug vorgeworfen von wegen Todeswünsche und so, weil ich bei Männerstreik einmal LIKE geklickt habe… :D
      Seitdem will ich überall Like klicken, wo mir der Name Leszek begegenet. Mal sehen, was er sich noch zurechtfantasiert…”

      Stimmt es etwa nicht, dass du einen Artikel geliked hast, der offene und unmissverständliche Todeswünsche gegen mich enthält?
      Natürlich stimmt das.
      Und daher ist es auch völlig legitim, dass du damit konfrontiert wirst.

      Amüsant finde ich bei dieser Sache übrigens, dass du dich ja selbst gerne als “hochsensibel” stilisierst, wenn dich jemand kritisiert – “hochsensibel” offensichtlich nur, wenn es um dich selbst geht, nicht wenn es um andere geht.

      Ich habe keinen Zweifel, wie deine Reaktion ausfallen würde, wenn es um einen Text ginge, der in Todeswünschen gegen dich kulminiert. Dann würden wir auf deinem Blog Tag für Tag deine empörten Beschwerden darüber zu lesen bekommen, nicht wahr?

      Und nun siehst du dich also als armes Opfer, weil du doch tatsächlich dafür kritisiert wirst, dass du einen Text geliked hast – und damit Zustimmung signalisiert hast – der in Todeswünschen gegen einen Andersdenkenden kulminiert.
      Armer Wolle Pelz, wie kann man dir das nur vorwerfen?

    • Ich bin übrigens auch hochsensibel, Leszek. Vielleicht nimmst du ja auch alles ein bißchen wörtlich, sobald man dich kritisiert und diese Kritik durchaus Stichhaltiges enthält.

      Ich wage mal die Voraussage, daß Männerstreiks Verwünschungen recht harmlos sind. Ich gucke mir das mal an. Man beobachtet jedenfalls bei dir und anderen, auch bei Arne, daß ihr Aussagen häufig bierernst formalistisch interpretiert, wenn es gegen gewisse politische Sakramente geht, die euch wichtig sind.

      So empfinde ich z.B. Arne Hoffmanns Blick auf das Blog Politically Incorrect. Da ist man meiner Meinung nach sehr verkrampft und versucht auf Biegen und Brechen den Kontext Rechtsextremismus herzustellen.

      Okay, Männerstreik benutzt schon manchmal recht deutliche Worte, das finde ich auch z.T. unnötig aggressiv, weil man sich damit selbst aus Kurve schmeißt bzw. sich selbst ins Abseits stellt. Ich finde, man sollte, auch wenn die Kritik berechtigt ist, versuchen halbwegs Contenance zu wahren.

      Aber schauen wir mal, was er schrieb und was du hier weiter unten noch alles zusammengetragen hast.

  2. Gerade bin ich etwas sprachlos, weil es seit gestern einen Blogpost gibt, der ganz deutlich zeigt, wie es um die Double Standards bei A. H. und Seinen Schergen bestellt ist.

    • Welchen Blogpost meinst du denn? Das interessiert mich.

    • Es ging um ein Posting von “Axt im Walde”. Dort wurden mehrere Klarnamen mit Wohnort genannt.

      Christian und Co. haben es zwar bemerkt, sie konnten sich aber keine Geschichte daraus basteln, daher verlief es im Sande. Es zeigt aber die Doppelzüngigkeit der Affen.

      Christian hat sich heute völlig panne dargestellt:
      Zunächst greift er mich völlig absurd an und dann wirft er mir ständig “Heulerei” vor, obwohl es in keinem meiner Kommentare um Heulerei oder sonstwas ging. Ich habe noch nichtmals auf ihn reagiert.

      Dann hat er einen Kommentar mit den Worten “Editier: Jammere bitte woanders. zensiert. Das sind feministische Methoden: Man zensiert etwas und stellt es über diese Zensur völlig falsch dar, um ein gewisses Bild zu erzeugen.

      Christian ist gefährlicher für viele Dinge als die meisten. Bei Feministen weiß man, was man von ihnen zu halten hat. Christian kommt getarnt daher.

      Es geht ein erneutes LIKE an Leszek. Ich glaube, meine Grenze ist überschritten. Die Pfeifen sind mir menschlich alle zu unterirdisch. ;)

    • Leszek permalink

      @ Wolle Pelz

      “Es geht ein erneutes LIKE an Leszek.”

      Schön, dass dir meine Beiträge hier so gut gefallen.

      “Christian ist gefährlicher für viele Dinge als die meisten.”

      Aber der ist doch noch nicht mal “Linksextremist” wie ich.

      “Bei Feministen weiß man, was man von ihnen zu halten hat. Christian kommt getarnt daher.”

      Ich denke, Christian wollte dir mit seinem Kommentar heute nur auf humorvoll-freundliche Weise helfen besser klar zu kommen.

      “Ich glaube, meine Grenze ist überschritten. Die Pfeifen sind mir menschlich alle zu unterirdisch.”

      Ja, du stehst ja mehr auf solche menschenfreundlichen Sachen hier:

      https://maennerstreik.wordpress.com/2014/06/22/geschlechtermatsch-lugen-und-leszek/

      https://www.lyrix.at/t/eisregen-das-allerschlimmste-dd1

      Da kann Christian natürlich nicht mithalten.

    • Leszek:

      like++;

  3. Leszek permalink

    @ Kirk

    “Da fällt mir doch gerade Leszeks Spruch ein, daß in seinen Kreisen die Frage der Gewalt intensiv diskutiert werde.”

    Ich habe natürlich nicht gesagt, dass in “meinen Kreisen” die Frage der Gewalt “intensiv” diskutiert werde.

    Ich habe gesagt, dass in der radikalen Linken – präziser gesagt in solchen Kreisen der radikalen Linken, die eine soziale Revolution befürworten – es natürlich Diskussionen zur Gewaltfrage gibt. Das ist bei diesem Thema auch schwer vermeidbar.

    Schon die Frage, wie im Falle einer von großen Teilen der Bevölkerung getragenen sozialen Revolution hin zu einer sozialistischen Gesellschaft damit umzugehen wäre, wenn die oberen Segmente der herrschende Klasse ihren Söldnern befehlen würden Gewalt gegen die Bevölkerung anzuwenden, führt automatisch dazu, dass man sich sowohl in ethischer wie in strategischer Hinsicht zur Gewaltfrage positionieren muss.

    Verschiedene Gruppen innerhalb der radikalen Linken haben verschiedene miteinander konkurrierende Konzepte zur gesellschaftlichen Transformation, die ein breites Spektrum umfassen, von solchen, die gewaltfrei sind bis zu solchen, die Gewalt kontextuell für unvermeidbar oder legitim halten.
    Dass Vertreter unterschiedlicher Ansichten hierzu sich gegenseitig kritisieren, ist daher so naheliegend wie unvermeidbar.

    “So bescheuert muß man mal sein. Ich würde schon das weite suchen, wenn es in meiner Community überhaupt zur Debatte stünde, ob Gewalt ein legitimes Mittel des Protestes sei.”

    In “meiner Community” (traditioneller libertärer Sozialismus) steht nicht zur Debatte, ob Gewalt “ein legitimes Mittel des Protestes” ist. Gewalt als Mittel des Protestes (also z.B. bei Demonstrationen) ist in ethischer Hinsicht verantwortungslos und nicht zu rechtfertigen und in strategischer Hinsicht irrational und kontraproduktiv.

    In “meiner Community” steht bezüglich der Gewaltfrage z.B. zur Debatte, ob eine soziale Revolution vollkommen gewalftrei durchgeführt werden kann (das ist z.B. die Auffassung der gewaltfreien Anarchisten um die Zeitung “Graswurzelrevolution”) oder ob im Falle einer sozialen Revolution das Motto gelten sollte, dass der gewaltkritische, aber nicht gewaltfreie Anarchist Errico Malatesta formulierte “So viel Gewalt wie für den Sieg nötig, aber kein bißchen mehr”.
    Allerdings ist es nicht so, dass darüber “intensiv” diskutiert würde, dafür gibt es zu viele andere Themen Theorie, Praxis und Tagespolitik betreffend.

  4. Leszek permalink

    @ Kirk

    Ich finde übrigens, dass die Person auf dem Foto nett und sympathisch aussieht.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es mir gelingen könnte, ihn im Rahmen eines längeren Gesprächs von der Berechtigung männerrechtlicher Anliegen zu überzeugen:

    http://www.vaetersorgen.de/Maennerbewegung.html

    Er ist wahrscheinlich nur einfach nicht ausreichend informiert.
    Für den Fall, dass er deinen bekloppten Artikel irgendwann zufällig liest, verlinke ich hier mal als Buchempfehlung Arne Hoffmanns großartiges Buch zur linken Männerpolitik:

    Arne Hoffmann – Plädoyer für eine linke Männerpolitik

    http://www.amazon.de/Pl%C3%A4doyer-f%C3%BCr-eine-linke-M%C3%A4nnerpolitik/dp/149543625X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1427049698&sr=1-1&keywords=pl%C3%A4doyer+linke+m%C3%A4nnerpolitik

    http://www.amazon.de/review/R2E1N8QWPC5OZM/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=149543625X&channel=detail-glance&nodeID=299956&store=books

    Der junge Mann auf dem Foto soll schließlich nicht den Eindruck gewinnen, Männerrechtler seien alle so durchgeknallt wie du.

    Ach ja, den rechten Kampfbegriff “Gutmensch” lehne ich übrigens radikal ab. :)

  5. Leszek permalink

    @ Wolle Pelz

    Du möchtest diesen Artikel von Kirk also gerne liken?
    Wie findest du als “Hochsensibler” eigentlich Kirks Versuch der Lächerlichmachung von dem Mann auf dem Foto?
    Es mangelt dir an Empathie, weil es sich um einen “bösen Feministen” handelt?
    Dann empfehle ich dir einfach dir vorzustellen, Kirk würde das mit dir so machen.
    Wie fühlt sich das an?
    Nicht so gut?
    Dann empfehle ich eine Orientierung an der Ethik des “linken Pharisäers” Hillel:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hillel

    • Weißt Du, Ihr habt mich über die Klippe geschubst. Jetzt müsst ihr auch mit den Konsequenzen leben.

    • Leszek permalink

      @ Wolle Pelz

      “Weißt Du, Ihr habt mich über die Klippe geschubst. Jetzt müsst ihr auch mit den Konsequenzen leben.”

      Aha. Das Liken von einem Artikel mit gegen mich gerichteten Todeswünschen resultiert also daraus, dass ich dich “über die Klippe geschubst” hätte und jetzt muss ich mit den “Konsequenzen leben”.

      Nun hatte ich allerdings in Wahrheit kein Wort über dich verloren, sondern lediglich in weltanschaulicher Hinsicht andere Meinungen vertreten.

  6. Leszek permalink

    @ Kirk

    Da du dich ja so stark für die Diskussion zur Gewaltfrage speziell in meiner politischen Community interessierst, verlinke ich dir mal ein paar Texte dazu.

    Zwei von dem erwähnten Anarchisten Errico Malatesta aus dem Jahre 1924 und 1922. Malatesta war Befürworter der Notwendigkeit von Gewalt im Kontext einer sozialen Revolution, gleichzeitig analysierte er aber auch scharfsinnig die Gefahren, die von revolutionärer Gewalt ausgehen.

    http://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/errico-malatesta/171-errico-malatesta-revolutionaerer-terror

    http://www.anarchismus.at/anarchistische-klassiker/errico-malatesta/169-errico-malatesta-moral-und-gewalt

    Und hier ein aktueller Text aus der erwähnten gewaftfrei-anarchistischen Zeitung “Graswurzelrevolution”, der sich mit Malatestas Revolutionsverständnis aus gewaltfrei-anarchistischer Perspektive auseinandersetzt:

    http://www.graswurzel.net/396/malatesta.php

    Wenn du die Texte gelesen hast, hast du einen ersten groben Überblick über die entsprechenden Positionen und schwätzt zumindest nicht mehr völlig kenntnisfrei über “Diskussionen zur Gewaltfrage in meiner Community”.

  7. Ich sage es mal wie Christian heute:

    Hör auf zu Jammern und kotz mir nicht in den Garten!

    Der ist ja jetzt mein großes Vorbild in Sachen Umgang. Direkt danach kommt Leszek.

    :D

    • Leszek permalink

      @ Wolle Pelz

      “Ich sage es mal wie Christian heute:
      Hör auf zu Jammern und kotz mir nicht in den Garten!”

      Tja, 1. ist das hier nicht “dein Garten” und 2. hast du doch selbst diese Kommunikation hier mit mir durch meine Erwähnung initiiert.

      “Der ist ja jetzt mein großes Vorbild in Sachen Umgang.”

      Das wäre ein Fortschritt.

      “Direkt danach kommt Leszek.”

      Das wäre auch ein Fortschritt.

    • Da muss ich mich mal wieder geschlagen geben.

      E O D

    • Bei Christian sind seine Sprüche leider nicht zu finden. Jedenfalls habe ich nichts gefunden. Wahrscheinlich hat er in einem extra Kommentar geantwortet und den Ursprungsbeitrag von dir gelöscht. Obwohl du ja von diesem Editiert-Slogan gesprochen hast. Da habe ich nichts gefunden.

      Ich bin jedenfalls so eine Art Dauer-Editier-Opfer bei Christian. Der Typ hat null Selbstreflexion. Sonst könnte er realisieren, daß bei mir immer Alarm Rot ist und alles Mögliche redigiert wird, was bei anderen nicht der Schere zum Opfer fällt.

      Er kann eben mit Kritik nicht umgehen.

  8. Er hat mir die ganze Zeit in Kommentaren “Gejammere” vorgeworfen. Ich bin auf seine Aussagen überhaupt nicht eingestiegen. Das hat ihn wohl so gewurmt, dass er meinen Kommentar komplett zensiert und geschrieben hat:

    “Jammere woanders.”

    Oder so ähnlich.

    Jetzt weiß ich auch, was an der Zensur der Presse so dreckig ist, wenn sie ganz Kommentare der Zensur zum Opfer fallen lasssen, dann aber noch einen belehrenden Ton hinterherschicken. Da kann niemand überprüfen, was der zensierte überhaupt gesagt hat. Das ist dreckig.

    Christian versteht als Feministin das Geschäft. ;)

  9. Man muss nur etwas gegen den Bockmist in der Justiz sagen von dem jeder profitieren kann indem er mal von Polizisten zusammengeknüppelt wird, für 20 Jahre unschuldig hinter Gitter gesteckt wird oder tot an den Zellengittern hängt und das vielleicht nur damit ein paar juristische Sadisten ihre Triebe ausleben können.
    Jeder kann heute zum Opfer einer solchen Justiz werden.

    Es kommen dann gerne Dummbatze aus der Bevölkerung, die jeden Tag ebenfalls Justizopfer werden können und beschimpfen einen als bösen Menschen, weil man etwas gegen die Rechts- Grundrechts- und Menschenrechtsverletzungen in der Justiz sagt, die angeblich auch noch gut wären, weil diese dem eigenen egoistischen Wohle dienen und nur wenn man selbst entsprechend behandelt wird, dann…

    Schäuble und Merkel (CDU/CSU) Guantanamo ist für alle Proleten da:
    https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=AKl0kNXef-4
    Schäuble: Guantanamo ist eine akzeptable Lösung
    Merkel: Unser Grundsatz ist, dass das gleiche Recht für alle Menschen auf der Welt gilt.

    Zum Glück wird anrempeln in der Fussgängerzone bisher noch nicht mit Guantanamo in Deutschland bestraft:
    https://www.youtube.com/watch?v=wcVRlzP6SQA

    “Es gibt Dinge, die muss man einfach machen. Ist alles gegen das Gesetz. …Wer einmal Gesetzesübertretungen duldet kann hinterher nicht mehr…”

    Gesetzwidrige CDU-Illegalität des Staates ist wohl für das Gesetz?:
    Frontal21: Bürger unter Generalverdacht (Bundesjustizministerium wegen illegaler gesetzwidriger Datenspeicherung verurteilt)
    http://www.justizfreund.de/politik.htm

    Wer wählt so was?

  10. Ich vergass, die Beleidigung.
    Worte müssen ja unheimlich schlimm sein, viel schlimmer wie jedes andere Verbrechen.

    BVerfG: Äußerung “Durchgeknallter Staatsanwalt”, “Winkeladvokat” oder “systemimmanenter Rassismus” gegenüber einer Behörde, “Rechtsbeugung” bezüglich eines Richters, “Rechtsbrecher” bezügl. eines OStA, Bezeichnung der Kirche als “kinderfickende Sekte”, namentlich bezeichneter Anwalt als Blondine in Unterwäsche dargestellt, Vergleich von Abschiebemassnahmen mit Gestapo-Methoden, Polizeimassnahme als SS-Methoden usw. stellt nicht zwingend eine Beleidigung dar
    http://blog.justizfreund.de/?p=5571

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