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Ulf Dunkel – Held des deutschen Volkes

by James T. Kirk on Januar 5th, 2013

Ulf Dunkel – Direktkandidat der Grünen in Niedersachsen – ist der neue Held in der Beschneidungsdebatte. Er hat jüdische wie muslimische Beschneidungsbefürworter als Arschlöcher und blinde Fanatiker bezeichnet und in zwei Gedichten mit scharfen Worten das Ritual der Beschneidung kritisiert.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat daraufhin freundlich darum gebeten, daß Dunkel doch bitte scharf zurechtgewiesen werden und auf seine Kandidatur bei der niedersächsischen Landtagswahl verzichten solle. Dieter Graumann, Chef des Zentralrates, warf Dunkel “haßerfüllten Hochmut” vor. Henryk M. Broder spricht vom “Günter Grass der Grünen” und bezeichnet Ulf Dunkel als “delirierenden Grünen” – alles freilich ohne inhaltliche Auseinandersetzung oder Begründung von Antisemitismusvorwürfen. Besonders amüsant ist folgendes Statement des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Oldenburg. Die Nordwestzeitung schreibt:

er habe sich das Gedicht „noch nicht angetan“. Die Beschneidungsdebatte sei es zwar wert, darüber zu sprechen. Ihm gehe es dabei aber zu selten um die Argumente aus Medizin und Psychologie.

Ich habe bisher noch von keinem einzigen Juden oder Moslem ein medizinisches oder “psychologisches” Argument vernommen, das eine medizinisch nicht indizierte “Beschneidung” rechtfertigen würde. Es waren lediglich und fast ausschließlich Antisemitismus- oder Islamophobievorwürfe von religiöser Seite zu hören.

Angesichts dieser Vorgänge ist es mir ein Rätsel, wie in Deutschland überhaupt Antisemitismus oder Unbehagen gegenüber dem Islam entstehen können. Bei solch freundlichen Juden, die inflationär mit Antisemitismusvorwürfen Meinungsverbote aussprechen, dazu noch beherzt und uneigennützig mit unserem Parlament bei Gesetzentwürfen zusammenarbeiten und sich gerne an der phantasievollen Interpretation unseres Grundgesetzes beteiligen. Da erscheint doch der Jude als äußerst freundlicher Zeitgenosse.

Da ich selbst fundamentalistischer Grünen-Anhänger bin, habe ich Herrn Dunkel auch gleich spontan eine Nachricht zugesandt, in der ich meine Zustimmung und Unterstützung zum Ausdruck brachte.

Dunkel teilte mir daraufhin mit, daß sein angekündigter Verzicht auf die Kandidatur nur Placebo-Charakter habe, da er sowieso auf einem hinteren Listenplatz sei und wahrscheinlich auch kein Direktmandat erreichen würde.

Ich hoffe nun inständig, daß dies nicht der Zentralrat der Juden liest, denn sonst würde Dunkel womöglich noch dazu aufgefordert, zum Judentum zu konvertieren oder das Land zu verlassen, denn es ist ja schließlich ein Unding, daß solch ein Zeitgenosse noch unter uns weilt. Da muß schon mehr passieren, als einfach nur auf das Direktmandat zu verzichten. Schließlich hat er Menschen, die kleinen, wenige Tage alten und wehrlosen Babys ohne Betäubung die Vorhaut abschneiden als Arschlöcher bezeichnet. Ja, wo geht denn sowas? Am besten wir beschließen noch ein “Beschneidungsgegnergesetz”, das Kritikern dieses Rituals das passive Wahlrecht entzieht. Da können die muslimischen und jüdischen Lobbys ja noch gerne mitwirken.

Dunkel hatte den Film “It’s a boy” des jüdischen Filmemachers Victor Schonfeld gesehen. Daraufhin verfaßte er in einer Facebook-Gruppe folgende Zeilen:

Warum hört ihr nicht, was die Babys euch sagen?
Sie schreien sich die Seele aus dem Leib!
Warum ist euer Herz so kalt gegen eure Kinder?
Warum ist es so verloren an eure Religion?
Arschlöcher seid ihr alle, blinde Fanatiker,
seit Jahrhunderten und Jahrtausenden traumatisiert
und habt das Trauma weiter und weiter gegeben.

Ja, geht’s denn noch? Ganz klar “antisemitisch” und “antimuslimisch”. Kennen wir Christen ja auch von früher, als man uns elementare Inhalte unseres Glaubens wie Hexenverbrennung, Inquisition, Pogrome, Geozentrisches Weltbild, Schöpfung von Adam und Eva statt Evolution, kein Sex vor der Ehe, keine Verhütungsmittel und vieles weitere mehr streitig machen wollte. Wer uns deshalb als Arschlöcher bezeichnet, hat wohl ‘ne Meise. Wer so etwas kritisiert, muß offenbar verborgene oder gar offene christenfeindliche Motive haben.

Es handelt sich bei diesem ersten Gedicht also ganz klar um einen Angriff auf das Judentum als solches. Schließlich ist deutlich zwischen den Zeilen zu lesen, daß Dunkel das Judentum verbieten will, eine jüdische Weltverschwörung annimmt und bei der nächstbesten Gelegenheit einen Juden auf offener Straße beleidigen möchte. Der “Antisemitismus” ist also klar nachgewiesen.

Ja und dann kommen da noch die dummen Deutschen an und werfen unsereins vor, wir würden den Genozid im Dritten Reich für unsere heutigen Interessen instrumentalisieren. Wie kommen die nur auf so etwas, die Deutschen? Ganz schlimm, diese Deutschen. Wenn die so etwas sagen, dann ist das “sekundärer Antisemitismus”.

“Sekundärer Antisemitismus” heißt, daß Juden zwar noch Straßenbahn fahren dürfen, aber man trotzdem schlecht über sie denkt. Das darf natürlich nicht sein. Wenn man den Juden vorwirft, den Holocaust zu instrumentalisieren, ist man ein Antisemit – unabhängig davon, ob sie dies nun tatsächlich tun oder nicht.

Ulf Dunkels zweites Gedicht sah so aus:

Wetzt das Messer, singt ein Lied,
Ab die Vorhaut von dem Glied.
Kinder können sich nicht wehren,
darum müssen sie uns ehren.
Wir verstümmeln, wir beschneiden
Recht und Vorhaut; allen beiden
muss man hier den Garaus machen,
denn wir steh’n auf solche Sachen.
Und ihr Schreien hilft so wenig,
denn wer festhält, ist der König.
Wir bestimmen, was hier Recht.
Wer dagegen ist, ist schlecht.
Gründe sind uns ganz egal,
der Verstand, der kann uns mal.

Das Volk steht hinter dir, Ulf!

Die Jüdische Allgemeine bezeichnet diese Äußerungen von Dunkel als “judenfeindlich”. Vielleicht sollten die Macher dieser Zeitung und all die anderen paranoiden Juden mal eine Zeitreise ins Dritte Reich machen – und am besten den dort noch lebenden Juden erzählen, mit was für Auffassungen sie im heutigen Deutschland hausieren gehen. Solch eine Phantasie von mir ist wahrscheinlich auch schon “judenfeindlich”. Vermutlich bin ich mittlerweile sogar wirklich judenfeindlich. Die hier lebenden öffentlich-repräsentativen Juden tun ihr Möglichstes dafür.

Neben der Anklage der “Judenfeindlichkeit” zeichnet sich der Artikel in der Jüdischen Allgemeinen durch bestimmte perfide Kniffe aus, um Dunkel in ein schlechtes Licht zu rücken.

Man lese beispielsweise folgende Passage:

Noch in der Diskussion über sein Gedicht, in der er beispielsweise von Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden, angegriffen worden war, hatte sich Dunkel zu Äußerungen auf seiner Facebook-Seite hinreißen lassen, es gebe »Kräfte hinter der Politik, die gegen den gesunden Menschenverstand arbeiten«. Und noch ein Kurzgedicht hatte er nachgeschoben: »Bist Du für ein intaktes Glied, so bist Du gleich Antisemit.«

Na das ist ja eine Frechheit, überhaupt solche Äußerungen zu tätigen, die der Wahrheit entsprechen und sich dann auch noch dazu “hinreißen” zu lassen. Was will die JA damit transportieren? Es fällt bei den Wortmeldungen aus jüdischen Medien und Kreisen sehr deutlich ins Auge, daß häufig im Brustton der Überzeugung und Selbstverständlichkeit Dinge als inakzeptabel oder “antisemitisch” beschrieben werden, als ergäbe sich dies wie von selbst. Begründungen für diese Einschätzungen sucht man vergebens. Die Rhetorik der Empörung ersetzt das Argumentieren.

Nachdem der JA-Redakteur die außerordentliche Unterstützung Dunkels durch seinen Kreisverband schildert, folgt ein weiterer Kniff:

Noch deutlicher fällt die Unterstützung in den Kommentaren auf Dunkels Blog aus. »Auf keinen Fall vor irgendwelchen verschissenen Arschlöchern einknicken!«, kommentiert jemand Dunkels Entschuldigung, und ein anderer glaubt zu wissen, dass Juden ohnehin israelische Staatsbürger seien, weswegen die Kritik von Dieter Graumann so etwas wie eine unerlaubte Einmischung in deutsche Angelegenheiten darstelle.

Na dann ist ja alles koscher. Dunkels Unterstützer sind also Pöbler und politisch Ungebildete. Auf Dunkels Blog ist auch ein Kommentar von mir und vielen anderen Leuten, die sich sachlich ausdrücken und stichhaltig argumentieren. Ich empfehle der Jüdischen Allgemeinen zukünftig Illustrationen aus dem Stürmer zu verwenden, um den Bürgern dieses Landes ein genaues Bild von Beschneidungsgegnern und Israelkritikern zu vermitteln. Hitlisten über die schlimmsten Antisemiten sind natürlich auch nicht schlecht.

Abschließend müssen wir uns angesichts dieser Verfemungen gegen Ulf Dunkel auch noch die unbequeme Frage stellen, ob die Jüdische Allgemeine, Henryk M. Broder und andere jüdische Pharisäer nicht selbst antisemitisch sind. Findige, hinterhältige, verschlagene und heimtückische Juden haben drei Kriterien ausfindig gemacht, um Antisemitismus zu definieren. Diese Kriterien werden stolz als “3D-Test” bezeichnet, da es zu überprüfen gilt, ob drei Ds zutreffend sind: Dehumanisierung, Delegitimierung und Doppelstandard.

Ulf Dunkel wird dehumanisiert: Seine völlig nachvollziehbaren menschlichen Regungen angesichts eines Beschneidungsvideos sowie der künstlerische Ausdruck seiner Überzeugungen werden nicht nur gerügt und zum Unding erklärt, sondern gleich als antisemitisch bezeichnet. Die natürlichsten menschlichen Regungen werden Herrn Dunkel also abgesprochen. Juden selbst sind natürlich ein bißchen schwer von Begriff, was die emotionale Bedeutung der Beschneidungsmißhandlung eines kleinen Babys anbelangt, da sie selbst meist beschnitten sind. Da fällt es ein bißchen schwer, die emotionale Empörung nachvollziehen zu können, wenn man konkret in einem Film sieht, wie wenige Tage alte Babys sich die Seele aus dem Leib schreien.

Henryk M. Broder bezeichnet Dunkel als “delirierenden Grünen”, der dichtet “bis die Heide heult”. Auf der Achse des Guten werden die Cloppenburger Grünen auch spöttisch als “Germanen” bezeichnet, denen wegen ihrer nichtjüdischen Herkunft eine Traumatisierung durch ein jahrtausendealtes Ritual erspart geblieben sei.

Ulf Dunkel wird delegitimiert, indem seine Unterstützer als Idioten dargestellt werden und man so tut, als gebe es keine seriösen, nicht judenfeindlichen Unterstützer Dunkels.

Schlußendlich der Doppelstandard: Juden kriegen sich nicht ein darüber, wie sie angeblich überall in der Welt verfemt und verleumdet werden. Siehe die Causa Augstein. Wenn Juden dies aber bei anderen Menschen machen, ist das aber offenbar okay. Absurderweise werden Augstein und Dunkel genauso zu Unpersonen erklärt, wie dies bei tatsächlichem Antisemitismus mit Juden geschieht und geschah.

Wir können also festhalten, daß die Jüdische Allgemeine ein “antisemitisches” Hetzblatt ist und Henryk M. Broder ein glühender Antisemit, da beide ohne Schwierigkeit den 3D-Test bestanden haben.

Dieser “Test” ist natürlich genauso Bullshit wie irgendwelche feministischen “Sexismus-Kriterien”. Es handelt sich meist um abstrakte Kriterien, die zunächst einmal einen neutralen Charakter haben und erst im Kontext zu kritisieren sind oder nicht. So ist beispielsweise eine “Delegitimierung” eines Juden oder einer jüdischen Praxis nichts Verwerfliches, sofern sie seriös argumentativ durchgeführt ist. Auch ein Doppelstandard muß nicht per se antisemitisch sein.

Viel wichtiger ist beispielsweise das Moment der Pauschalisierung und Verallgemeinerung, wenn man z.B. von “sämtlichen Juden” spricht, die angeblich so und so seien. Nicht zuletzt muß natürlich auch der Begriff des Antisemitismus selbst und der Umgang damit kritisiert werden. Denn was bedeutet ein tatsächlicher “Antisemitismus”?

Dort reicht die Bandbreite von harmloser Ablehnung des Jüdischen bis zu expliziten genozidalen Vernichtungswünschen. Der Begriff des Antisemitismus ist in seiner realexistierenden Form überwiegend eine suggestive Schimäre mit Holocaust-Anstrich, die sehr häufig als Denk- und Sprechverbotsknüppel durch selbstsüchtige und fanatische Juden mißbraucht wird.

Fundamentalistische Juden sind vom “Antisemitismus” genauso besessen wie Adolf Hitler vom “Weltjudentum”. Ist doch eine schöne Parallele – und obendrein extrem antisemitismusverdächtig! ;)

14 Comments
  1. Omti permalink

    Irgendwie habe ich schon auf diesen Blog gewartet, seitdem ich das erste mal von Dunkel gelesen habe. Manchmal könnte man wirklich vom Zentralrat für Rücktrittsforderungen erwarten das sie ein wenig, ein klitzekleines bisschen Zurückhaltung üben.
    Naja im Falle Augsteins waren sie wohl schlau genug, den unterschied zwischen anti-israelismus und anti-semitismus zu verstehen, aber andererseits wollten sie sich wohl nicht mit dem Spiegel anlegen.

    Ich verstehe echt nicht, wie die in Deutschland lebenden Juden so eine peinliche vertretung zulassen können.

  2. Es gibt ja auch noch die Union progressiver Juden, in der das liberale Judentum organisiert ist. Da gibt es bestimmt viele Beschneidungskritiker.

    Augstein ist übrigens vom “Freitag” und nicht vom “Spiegel”. Er macht nur so eine Kolumne, die bei Spiegel Online erscheint.

    Antiisraelismus finde ich auch nicht ganz unproblematisch. Da wird suggeriert, man sei prinzipiell gegen Israel und würde seine Auffassungen nicht auf Argumente stützen. Aber Augstein hat nach meiner Kenntnis wohl wirklich etwas deftig gegen Israel ausgeteilt.

  3. Letztlich setzt sich das Gute durch. Es ist gut möglich, dass bei der Bundestagswahl 2013 die Parteien FDP, Die Linke und die Piraten nicht in den Bundestag einziehen. Es wird wahrscheinlich eine schwarz-grüne Koalition geben. Zudem bekommen die Pro-Partei und die Partei FW viele Stimmen. Letztlich werden restlos alle verächtlichen Beschneidungen verboten.

  4. Wer ist denn dieser Thomas Raff? Ich glaube, Kirk, Du wirst berühmt!

  5. Hallo Georgi,

    endlich wird meine Arbeit mal geschätzt. Der Mensch heißt aber Tobias.

    Ich habe mal kurz auf sein Blog geschaut. Ich bin wohl etwas egozentrisch und von mir selbst eingenommen. Mein Humor ist wohl nicht jedermanns Sache.

    Der Typ verlinkt auch auf Tapfer im Nirgendwo und die Achse des Guten. Das sind etwas paranoide Zionisten. Die Sache mit dem jüdischen Humor entpuppt sich immer mehr als eine jüdische Weltverschwörung.

    Allet Jute

    PS: Im Grunde genommen freue ich mich über solche Reaktionen. Der Typ labert in seinem Blog auch etwas von “Strafverfolgung”. Auf so etwas habe ich ja schon lange gewartet. Mal sehen, was mich da erwartet. Warum hat der eigentlich nicht meine Worte von den “hinterhältigen, verschlagenen und heimtückischen Juden” zitiert? Ich bin enttäuscht.

  6. Bombe 20 permalink

    Schon ein interessanter Mensch, so irgendwie im weitesten Sinne. Ein ex-Pirat, ex-Grüner, ex-Finanzdienstleister, der jetzt für den^H^H^H Gulli arbeitet:
    http://www.loggi-leaks.info/ipb/index.php?showtopic=340&view=findpost&p=10729

    Der Typ labert in seinem Blog auch etwas von “Strafverfolgung”. Auf so etwas habe ich ja schon lange gewartet.

    Da könntest Du Glück haben, Erfahrung hat der Rottweiler ja schließlich schon. Offenbar hat er irgendwann mal angefangen, das Wörterbuch von hinten zu lesen und ist dann irgendwo zwischen “Strafgesetzbuch” und “Satire” stehengeblieben.
    (Obwohl seine Anzeige gegen Siegfried Kauder -IMHO eine nur folgerichtige Aktion, wenn auch erwartbar ohne große Konsequenzen- ja durchaus einen gewissen Sinn für Ironie erkennen läßt.)

    B20

  7. Omti permalink

    Was fürn Vollidiot dieser Raff. Wieder einer der wenn man ewas gegen jüdische Bräuche sagt, gleich Nazi schreit, aber dann selber gegen andere Gruppen hetzen geht.
    Deinen Blog geschmacklos finden, das könnte ich ja noch verstehen. Satire ist eben nicht jedermanns Sache, aber wenn er dich wirklich vor den Kadi ziehen will… naja, wenn du das lange genug durchziehst, dann bekommt das ganze sicherlich auch in Medien die jemand liest.

    Ehrlich gesagt denke ich das ist nur wieder ein Idiot der labert und Satire nicht von Antisemitismus unterscheiden kann.
    Ich sag nur Mea Culpa wo’s auch wirklich meine Schuld ist.

    Worüber der sich eigentlich Auffregt verstehe ich auch nicht. Darüber dass du recht hast und er sachlich nicht dagegen argumentieren kann?

    Whatever, wenn der seine Drohungen ernst meint, sag mal bescheit.

  8. Kleines Mißverständnis muß ich aufklären:

    Danke Adolf! Dämlichkeit hat einen neuen Namen. Abgesehen davon bin ich mir nicht sicher, ob Teile dieses geistigen Durchfalls nicht auf den § 130 StGB. fallen. Ach was, ich bin mir das sogar ziemlich sicher. Naja, der Blog wird bei 1und1 gehostet. Ne schnelle Strafverfolgung wird daher gewährleistet sein. Nur um Missverständnissen vorzubeugen: ich stelle weder Dunkel “in die rechte Ecke” noch glaube ich, dass er von dem hier zitierten auch nur annähernd irgend etwas teilt, glaubt oder dem zustimmt. Also rate ich ihm dringend, etwas gegen Adolf zu unternehmen, damit sein Ruf nicht NOCH mehr als sowieso schon darunter leidet!

    Mit “Adolf” ist hier Kirk gemeint. Wahrscheinlich nennt Raff den Kirk so, weil hier ein Bild von Adolf zu sehen ist – verfassungsfeindliches Symbol und so usw – ihr wißt schon. Ansonsten möchte er Dich nicht verklagen, sondern Ulf soll es tun. Sonst bekommt auch er den Antisemitismus reingewürgt. Raff kennt da sicherlich ein paar Möglichkeiten, Ulf das Lachen abzugewöhnen. Also Ulf, überleg es Dir gut: Entweder machst Du Kirk fertig oder wir machen Dich fertig!

  9. James T. Kirk permalink

    Hallo Leute, da bin ich wieder,

    ich bin leider im Moment offline und muß auswärts ins Internet. Eine jüdische Weltverschwörung hat meinen DSL-Anschluß lahmgelegt.

    Ich sehe jetzt gar nicht mehr durch. Also ich erwarte nichts von dem Rafftobias. Ich verstehe auch nicht, wie man so einen Text von mir nicht verstehen kann. Er verweist eben auf die Verlogenheiten unserer Debatten und wie absurd häufige Vorwürfe sind.

    Es ist wohl wirklich so, daß die Leute sich dann dummstellen, wenn man das entlarvt.

  10. derdiebuchstabenzaehlt permalink

    Test?

  11. derdiebuchstabenzaehlt permalink

    Hallo Kirk.
    Hast Dubei Dir auch Zensur?
    Wenn nicht, wo sind meine Kommentare?

  12. @ Buchstabenzähler

    Nee, bei mir gibt’s keine Zensuren. Deine Kommentare sind alle im Spam gelandet und ich habe erst heute mal wieder seit langem da reingeguckt.

    Zu Christian: Er ist eben etwas sehr korrekt, diplomatisch und wohl auch etwas naiv. Es ist ja ganz schön, daß sich auch manchmal eine Feministin auf sein Blog verirrt und sich dort bloßstellt, aber natürlich ist kein ernsthafter Dialog möglich.

    Ich verstehe das sowieso nicht, wie man überhaupt etwas, das sich Feminismus nennt, auch nur irgendwie ernst nehmen kann.

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  1. “Das Volk steht hinter Dir, Ulf!” « Tobias Raff —— Blogger Autor Publizist ——

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