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Zitat des Tages

by James T. Kirk on September 3rd, 2014

Leser Revolte hat auf Alles Evolution mal wieder einen gepfefferten Kommentar abgelassen, welcher es mir erleichtert, einen neuen Artikel zu schreiben, ohne daß ich mir groß etwas aus den Fingern saugen muß. Hier nun denn seine weisen Worte:

Messen mit zweierlei Maß ist gewissermaßen Standard. Das zeigt sich auch am Beispiel eines nach Geschlecht geteilten Rechtes auf körperliche Unversehrtheit (Beschneidungsgesetz). Den Leuten, die dieses Gesetz möglich gemacht haben, musste zu diesem Zweck nichts in den Drink gemixt werden. Die patriarchatstheoretische Gehirnwäsche hat bereits entsprechend gefügig gemacht, um gesellschaftliche Rape culture gegen kleine Jungs aufrecht zu erhalten.

Die Rechte des Kindes interessieren doch einen feuchten Dreck – es sei denn, es ist weiblichen Geschlechts. Aber selbst dann, rangiert es hinter den Rechten der Mutter. Vom “Erzeuger” ganz zu schweigen.

Es ist übrigens der 138974ste Kommentar auf Alles Evolution und nimmt schön die neueste feministische Hysterie um Nagellack auf die Schippe, der in Drinks geschüttete K.O.-Tropfen entlarven soll, die wiederum Männer gebrauchen, um Frauen gefügig zu machen und späterhin vergewaltigen zu können.

Auch Antje Schrupp verdient es, hier zitiert zu werden, wenn auch aus anderen Gründen:

Soso, einen Drink auf K.O.-Tropfen zu testen, ist also “vorverurteilend”. Damit übernimmt der Autor ein maskulinistisches Wording, das seit einiger Zeit die Runde macht, nämlich das Herumgejammere darüber, dass ständig unschuldige Männer zu Unrecht beschuldigt würden, Frauen etwas Böses zu wollen. Gilt denn für sie nicht die Unschuldsvermutung?

Nein, gilt sie nicht. Denn Vergewaltiger sehen von außen betrachtet genauso aus wie alle anderen Männer auch.

Einen Text von Antje Schrupp zu lesen kann wirklich als moderne Folter eingestuft werden. Für uns Männer ist also die Unschuldsvermutung aufgehoben, weil es auch mal vorkommt, daß manch einer von uns einer Frau K.O.-Tropfen ins Glas mixt. Na ja. Frau Schrupp wirkt auf mich wie ein trotziges kleines Mädchen, das böse ist auf die Realität und konsistentes Denken. Natürlich gilt auch für den Mann die Unschuldsvermutung, der möglicherweise eine Frau vergewaltigen will. Selbst das Testen des Drinks auf K.O.-Tropfen berührt ja die Unschuldsvermutung nicht.

Tante Schrupp schießt also etwas über’s Zeil hinaus in ihrem feministisch-selbstgerechten Furor. Entweder ist sie zu dumm, um den Begriff der Unschuldsvermutung zu verstehen – oder sie hält wirklich nichts von der Unschuldsvermutung für Männer.

PS: Hier kann man sich mal auf meiner Homepage zur Gender-Ideologie eine Begegnung von mir mit dieser unfaßbar dummen Fotze Frau Schrupp ansehen :) :

http://www.gender-ideologie.de/netzfeminismus/antje-schrupp.html

(Nach dem einleitenden Text wird ein Gesprächsversuch mit Frau Schrupp geschildert.)

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